Tag 242: Gesundheit und/oder Schulen?

Raus in die Sonne, wenn sie da ist!

Die überwältigende Mehrheit der Menschen sieht Gesundheit als den höchsten Wert, den sie anstreben. Selbst in autokratischen Regimen wie China hat die Regierung massivste Unterdrückungsmaßnahmen ergriffen, um die Infektionsraten zu senken. Die Pandemie einfach laufen zu lassen, führt zu unannehmbaren gesundheitlichen Konsequenzen und ist ökonomisch auch am teuersten. Die effizienteste Kontrolle der Infektion ist die beste Vermeidung wirtschaftlichen Schadens. Sowohl medizinische als auch ökonomische Konsequenzen treffen Menschen aus finanziell schwachen Schichten am stärksten, was zu gesellschaftlichen Spannungen führen kann (siehe Madrid oder Neapel).

In diesem Beitrag versuche ich den Kontext zwischen Gesundheit, Notlage an den Spitälern und der Bedeutung offener Schulen herzustellen.

Gesundheit in der Krise

Vielleicht können wir uns darauf einigen, dass wir derzeit die schwerste Gesundheitskrise seit 100 Jahren erleben – seit der Spanischen Grippe. Zwar ist die Infektionssterblichkeit im Durchschnitt deutlich niedriger (< 1%) als bei der Spanischen Grippe (ca. 10%), dafür ist die Lebenserwartung seit der Spanischen Grippe (ca. 50 Jahre) deutlich gestiegen (ca. 80 Jahre) und das ist gerade jene Altersgruppe, die die höchste Infektionssterblichkeit aufweist. Wir wissen zudem um Langzeitfolgen, selten bei Kindern, aber mit 10-25% viel häufiger bei Erwachsenen als bei der saisonalen Influenzagrippe. Wir wissen zudem, dass bestimmte Risikofaktoren einen schweren Verlauf begünstigen, wie Vitamin-D-Mangel, die Blutgruppe A, Übergewicht und Fettleibigkeit. Menschen, die in Regionen mit erhöhter Feinstaubbelastung (Ballungsräume in Kessel- und Beckenlagen mit häufig austauscharmen Wetterlagen) leben, sind stärker gefährdet, und Chromosomenvarianten wie Down-Syndrom gehen ebenfalls mit einem 10fach erhöhten Sterblichkeitsrisiko einher. Dazu kommen noch weitere Risikofaktoren wie Diabetes, Herzkreislauf-Erkrankungen, Immunsupprimierte Menschen, etc., etc. Vorerkrankungen sind also gar nicht so selten – alleine ein Drittel der Bevölkerung ist übergewichtig. In den USA sind bisher knapp 240 000 Menschen innerhalb von acht Monaten an Covid19 gestorben. Wenn wir uns nicht darauf einigen können, dass SARS-CoV-2 ein gefährliches Virus ist, das durch die beträchtlichen Langzeitfolgen Menschen aus ihrem gewohnten Alltag reißen kann, nicht nur für Wochen, sondern über Monate hinweg, dann besteht an dieser Stelle keine Notwendigkeit weiterzulesen.

Hospitalisierte, ICU und Todesfälle bis 09.11., Quelle: Erich Neuwirth

Der Präsident der Oberösterreichischen Ärztekammer, Peter Niedermoser, schrieb am 18. September 2020

Viren gibt es schon immer und wir leben damit. Das soll keine Bagatellisierung sein, wir wollen aber die Angst herausnehmen und aus der Schockstarre holen“, so Ärztekammer für OÖ-Präsident Peter Niedermoser. Er fordert Verhältnismäßigkeit ein: „Ja, Covid-19 ist eine Krankheit, an der man sterben kann, aber  es geht uns um den pragmatischen Zugang. Es braucht eine breitere Diskussion und mehr Meinungen in der Öffentlichkeit, wir wissen jetzt wesentlich mehr als noch vor Beginn der Corona-Pandemie. Wir haben den Eindruck, dass in anderen Ländern wesentlich offener diskutiert wird mit Medizinern.“ Vor allem angesichts der bevorstehenden Grippe-Saison sei Panik der völlig falsche Weg.

Am 09. November 2020 konstatierte er dagegen:

Oberösterreichs Ärztekammerpräsident Peter Niedermoser sieht die Ursache für die hohen Fallzahlen durchaus in der Lockerheit vor dem Lockdown. „Viele haben deutlich zu wenig auf die bekannten Grundregeln geachtet – Masken tragen, weniger Sozialkontakte und Abstand halten. Daher kommt es jetzt auf jeden Einzelnen an. Wir müssen uns jetzt am Riemen reißen.“

Erst das Virus verharmlosen und sich beklagen, dass scheinbar keine anderen kritischen Meinungen in der öffentlichen Diskussion sind, was gar nicht stimmt, denn wochenlang wurden verharmlosende Meinungen wie von Sprenger, Sönnichsen, Apfalter und Allerberger reichweitenstark verbreitet, und dann der Bevölkerung die Schuld geben, sie hätten die Gefahr nicht ernst genommen. Ursache – Wirkung?

Komplikationen und Prävention

(blau markiert: veraltete Information aus heutiger Sicht, Oktober 2021)

Jeder, der schon einmal die echte Grippe, also die Influenza durchgemacht hat, weiß, dass das nicht auf die leichte Schulter zu nehmen ist. Nichts, wonach man nach zwei Wochen wieder topfit ist. Covid19 kann ähnliche schwerwiegende Komplikationen auslösen wie andere virale Infekte, z.B. ME/CFS, welches mit einer massiv verringerten Lebensqualität einhergeht. In Deutschland schätzt man die Zahl der Betroffenen auf über 300 000, in Österreich rund 25 000. Nur wenige Experten in Österreich kennen sich mit ME/CFS aus. Menschen aus sozioökonomisch schwächeren Schichten haben weniger Zugang zum Gesundheitssystem, es fehlt an regelmäßigen Gesundheitsschecks und Prävention. Dazu kommen höherer Leistungsdruck (Niedriglohnsektor, schwacher Kündigungsschutz) und häufig ungesundere Ernährung, zu wenig Bewegung, etc. Die Faktoren für einen ungünstigen Verlauf summieren sich und Migranten sind entsprechend überproportional von einem schweren Verlauf betroffen. Das war in den USA so, in Schweden, aber auch in Österreich.

Mein Punkt ist: Ihr wollt dieses Virus niemals kriegen. Viele wissen gar nicht, dass sie Vorerkrankungen oder Risikofaktoren haben, welche einen schweren Verlauf begünstigen. Prävention spielt in Österreich bisher überhaupt keine Rolle. Klar, gegen Übergewicht lässt sich kurzfristig wenig tun, aber die Regierung interpretierte in den ersten Erlass zur Corona während der ersten Welle ein Zeitlimit für den Aufenthalt im Freien (Spaziergänge, Runde um den Block, keine ausgedehnten Radtouren, etc.). Tatsächlich ist Bewegung im Freien das beste, was man tun kann – wenn die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Man könnte wie Schottland offensiv für Vitamin-D-Spiegel messen und Supplementierung werben, auch wenn man sich davon keine Wunderwaffe erwarten sollte. Die Regierung hat auch noch keine Anstalten gemacht, auf die sich gerade vollziehende Notlage in den Spitälern aufmerksam zu machen. Der schwedische Weg wird stillschweigend beschritten.

„Peinlich genau wurde deshalb darauf geachtet, dass auf den Intensivstationen stets genügend freie Betten zur Verfügung standen. Solange dies gegeben war, konnten Behörden und Regierung beschwichtigen und Kritik am schwedischen Sonderweg zurückweisen“

https://www.focus.de/politik/ausland/wir-wurden-gezwungen-menschen-sterben-zu-lassen-liess-schweden-alte-menschen-sterben-um-zweifel-am-corona-sonderweg-zu-verhindern_id_12528795.html

Wenn dieser Fall eintritt, dass keine Intensivbetten mehr frei und das wird passieren, dann sollte man die Bevölkerung darauf vorbereiten, sich selbst helfen zu müssen, und zwar schon bei den ersten Symptomen medikamentös alles zu versuchen, einen schweren Verlauf abzuschwächen oder zumindest hinauszuzögern, etwa mit Vitamin C, Zink und Aspirin, oder mit Nasen- und Rachensprays zusätzlich zu den Masken versuchen, die Infektion zu erschweren.

Offene oder geschlossene Schulen?

Die Spitäler stehen kurz vorm Kollaps, das Gesundheitspersonal ist erschöpft, denn die Pandemie läuft seit März und zusätzliches Personal wurde auch nicht eingestellt. Um Coronaprämien musste monatelang gekämpft werden, ob sie angemessen waren, sei dahingestellt. Einzig angemessen wäre eine dauerhafte Lohnerhöhung, die sich auch in einer höheren Pension niederschlägt. Die Lehrer sind ebenfalls erschöpft, die gesamte Organisation der Semesterzeiten waren bisher ein einziges Chaos, dazu fehlt es an modernen Unterrichtsmaterialien. Man hätte sich ein Beispiel an Uruguay nehmen können, das allen Schulkindern einen eigenen Laptop garantierte, um Distance Learning in der Zeit geschlossener Schulen zu ermöglichen. Uruguay grenzt an Brasilien, das enorm heftig betrofffen war, und ist kein Inselstaat, falls das ein Ausschlussgrund gewesen wäre, sich die Erfolgsgeschichte des kleinen Staates anzuschauen.

Dr. Tedros, Generaldirektor der WHO, empfiehlt offene Schulen erst bei einer Positivrate unter 5%, im Schnitt liegt Österreich derzeit bei 20% mit einzelnen Bundesländern über 35%.

Es ist wissenschaftlicher Konsens, dass Kinder weniger ACE2-Rezeptoren, den Eintrittspforten für das Virus, aufweisen als Erwachsene und daher etwas weniger empfänglich für das Virus als Jugendliche und Erwachsene sind. Sind sie aber erst einmal infiziert, sind sie genauso ansteckend wie Erwachsene auch und das mehrheitlich symptomfrei. Ihre Viruslast ist genauso hoch wie die von Erwachsenen. Für (kleine) Kinder lässt sich das schwer sagen, weil die klassischen Nasen-Rachen-Abstriche bei ihnen schwer durchführbar sind und die abgestrichene Viruslast eher kleiner ist als bei Erwachsenen, was dann technischer Fehler ist und kein Beleg für eine verringerte Infektiösität bei Kindern. Es ist auch bekannt, dass Kinder das Virus in die Haushalte zurückbringen, wo auch immer sie sich vorher angesteckt haben, sei es bei Gleichaltrigen, den älteren Geschwistern, bei Lehrern oder bei Angehörigen. Das alles wissen wir, selbst wenn bis heute strittig ist, wie häufig das passiert.

Treiber, wesentliche, tragende Rolle, keine Rolle

Zur Polarisierung in der ganzen Debatte, ob man Schulen offen oder geschlossen halten sollte, kommt alleine die unspezifische Wortwahl. Die von mir regelmäßig gefaktcheckten Scheinexperten denken in klaren ja/nein-Kategorien. „Kinder spielen keine Rolle“ bzw. „Kinder spielen eine untergeordnete Rolle“. Sie belegen das regelmäßig mit gebiasten Daten, etwa aus der Zeit im Lockdown, als die Schulen noch gar nicht offen waren, oder aus dem Sommer, als noch kein geregelter Schulbetrieb stattfand. Ebenso ist der Sommer verzerrend, weil sich viel leichter lüften lässt und Unterricht im Freien stattfanden kann.

Aber ob sie eine große oder kleine Rolle spielen, ändert nichts daran, dass die Hygiene- und Abstandsregeln genauso eingehalten werden müssen wie in anderen potentiellen Cluster-Situationen auch. Ohne Masken in geschlossenen Räumen mit vielen Menschen über längere Zeit ist zweifellos eine klassische Situation für Massenübertragungen.

Schulen und Infektionsgeschehen

Gegenwärtiger Konsens ist, und das lässt auch die Empfehlung der WHO erahnen, dass bei hohem Infektionsgeschehen in der erwachsenen Bevölkerung Schulen sehr wohl eine Rolle spielen können. Umgekehrt betonen die Studienautoren z.b., dass Kindergärten bei niedriger Inzidenz wahrscheinlich keine wesentliche Rolle im Infektionsgeschehen. In Israel war die Öffnung der Schulen für die explosionsartig ansteigenden Fallzahlen in der zweiten Welle verantwortlich. Daten aus 131 Ländern zeigen, dass die Übertragungsrate um bis zu 24% innerhalb eines Monats nach Schulbeginn zunimmt. Eine Preprint-Studie kommt überhaupt zum Schluss, dass selbst bei niedriger Inzidenz nach 20-60 Tagen Schulen wieder geschlossen werden müssen, weil sich das Virus durch die großteils symptomfreien Kinder in der Bevölkerung verbreitet und größere Cluster auslösen kann – und zwar unter der Voraussetzung, dass breit angelegte Teststrategien (z.b. Antigentests) zur Kontrolle des Infektionsgeschehens fehlen. Wiener Forscher kamen zu dem Schluss, dass Schulschließungen die wirksamste Maßnahme zur Eindämmung der Pandemie waren.

Verlorene Jahre, Betreuungspflichten und Erkrankungsrisiko

Ich höre im wesentlichen zwei Argumente für offene Schulen heraus. Das eine sind die Betreuungspflichten, denn mit geschlossenen Schulen sind Elternteile gezwungen, zuhause zu bleiben, und das ist in Österreich mehrheitlich die Mutter, nicht der Vater. Das geht nicht bei jedem, und zwar weder mit Homeoffice (nur ein Computer vorhanden, beengte Wohnverhältnisse) noch ohne (wer passt auf die Kinder auf?). Im ersten Lockdown gab es in Wien die Möglichkeit, die Kinder trotzdem zur Beaufsichtigung in die Schule zu bringen. Das waren dann in Summe weniger als bei Normalbetrieb. Warum ist das keine erneute Lösung für alle, die kein Homeoffice machen können oder zwingend die Konzentration im Job brauchen? Die NEOS und auch die SPÖ argumentieren vorrangig mit dem Erhalt der Arbeitsplätze (bzw. des Arbeitnehmers), um Schulen offen zu halten. Der ÖGB setzte sich vor kurzem mit der Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Sonderbetreuungszeit durch. Es gäbe vermutlich noch weitere gute Ideen, wie der Staat sowohl die Eltern als auch den Arbeitgeber unterstützen könnte.

Das Andere sind die verlorenen Schuljahre. Ich hätte mir diese Aufmerksamkeit schon viel früher bei Kindern mit Lernschwierigkeiten oder erkrankungsbedingten Ausfällen gewünscht. Bei den sogenannten Deutschförderklassen ist anscheinend weniger wichtig, wenn Kinder zurückbleiben und mangelnde Zukunftsschancen haben. Auch wer mit einer chronischen Erkrankung, nach einem Unfall oder mit einer Behinderung immer wieder längere Zeit fehlt, droht bald abgehängt zu werden. Nun trifft es eine Mehrheit, jetzt ist die Aufmerksamkeit da. Nur: Wenn es eigentlich alle trifft, warum versucht man dann dennoch gewaltsam den Lehrstoff durchzupeitschen? Warum kann man nicht für alle einen Gang zurückschalten?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Pandemie, die Jobkrise der Eltern (weniger ausgelöst durch geschlossene Schulen alsdurch Insolvenzen und sinkende Nachfrage) und einschneidenden Veränderungen im Alltag spurlos an den Kindern vorübergeht. Manche Kinder haben Eltern, die zur Risikogruppe zählen. Manche Kinder sind selbst vorbelastet, etwa nach überstandener Krebserkrankung oder Herz-OP. Manche Schüler machen sich auch ernsthaft Gedanken darüber, was für ihren Schutz unternommen werden könnte.

Mir und vielen anderen Schülis reicht es nicht, zu sagen, es ist eh Wurscht, wenn wir uns anstecken, weil wir fast nur milde Verläufe haben. Wir wollen uns gar nicht erst anstecken! Corona-Infektionen können ja auch enorme mentale Belastung sein, das wird einfach in Kauf genommen.

Mati Randow, Schüler

Und auch Lehrer und sonstiges Aufsichtspersonal machen sich berechtigt Sorgen, sich bei Schülern anzustecken und schwer erkranken, zumal das Durchschnittsalter der Lehrer in Österreich über 45 liegt und damit tendenziell schon eher auf der Risikoseite, weil mit steigendem Alter natürlich auch die Wahrscheinlichkeit von Vorerkrankungen steigt.

Und stimmt es denn, dass es die Generation verloren ist? Nur, wenn wir das Schulsystem nicht an die veränderte Ausgangslage anpassen, nicht nur an die Pandemie und die nachhaltig veränderte Jobsituation, sondern auch an die Klimaerwärmung, deren Folgen wir schon in dieser Generation spüren werden, nachdem alles viel, viel schneller geht als befürchtet. Die Bildungskrise besteht ja in Wahrheit schon viel länger, es fehlt zudem massiv an psychologischer Betreuung und Sozialarbeitern. Warum nutzt man die Krise nicht, um verkrustete Strukturen aufzubrechen, und wenn diese Generation ein Jahr verliert, dann sollte man ihnen wenigstens das Gefühl geben, dass sie nicht wütend oder frustriert sein sollen. Es ist nicht ihre Schuld, dass wir die schwerste Pandemie seit 100 Jahren erleben und damit einhergehend wahrscheinlich auch eine Zeitenwende.

Fürs kurzfristige Reagieren ist das kein Trost, jetzt müssen Konzepte her, Präventivmaßnahmen, die bereits existieren.

Zoe Hyde: COVID-19, children and schools: overlooked and at risk

Schulen schließen, um sie kontrolliert zu öffnen

An den jetzigen Schulschließungen führt kein Weg vorbei. Denn wie oben geschrieben, wir müssen das Infektionsgeschehen deutlich herunterfahren, ehe wir überhaupt wieder darüber nachdenken können, die Schulen zu öffnen. Priorität hat nämlich jetzt einzig und alleine Leben retten: Die Menschen, die mit und ohne Covid sterben, weil das Gesundheitssystem überlastet, es erkranken jetzt zudem auch viel mehr Ärzte und Pflegepersonal als in der ersten Welle, und die Menschen, die wegen schwerer Verläufe langwierige Rehazeiten vor sich hat, mit langen Krankenständen und verringerter Lebensqualität. Erst dann, wenn die Zahl an Neuinfektionen wieder deutlich unten ist, kann man das Distance Learning, Homeschooling und Aufsicht an Schulen wieder schrittweise in Präsenzunterricht umwandeln, angefangen bei den jüngsten und dann schrittweise bis zur Oberstufe. Wir Erwachsenen müssen uns bis dahin deutlich zurückhalten. Bequem durch eine Pandemie geht eben nicht.

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