Trendwende und Aussicht auf den Herbst

Abwassermonitoring Österreich seit Oktober 2021, Stand 01.08.23 (Quelle)

Der Wiederanstieg zeichnet sich seit Anfang Juli ab, mittlerweile auch durch das Sentinelsystem bestätigt, das (Achtung: kleine Probenzahl!), in KW 29 noch 7% SARS-CoV2 aufwies und in KW30 bereits 13%. Die Mehrzahl der Proben wird von Rhinoviren verursacht (von 26 auf 39% steigend). Die gerne zitierte “breite Bevölkerungsimmunität” durch die vorangegangenen Wellen (und weniger durch die niedrige Durchimpfungsrate) nützt wenig, wenn sich eine neue Variante gegen die dominierenden Varianten durchsetzen kann und gleichzeitig die Schleimhaut-Immunität gegen Infektion abnimmt. Ich hatte die Trendwende korrekt prognostiziert – basierend aufgrund den vergangenen Jahren, wo die Wiederanstiege ebenfalls im Frühsommer begonnen haben. Zudem haben Markov et al. (05.04.23) angedeutet, dass etwa alle vier Monate neue Wellen entstehen werden – dass diese Erkenntnis nach drei Monaten nicht mehr gelten würde, war eher unwahrscheinlich.

Wer wie ich aufmerksam verfolgt hat, was sich im Rest der Welt auf der Südhalbkugel im Winter abspielte – und da gilt Australien oft als Prototyp für einen potentiellen Winterverlauf in Europa – dem kam sowieso schon das kalte Grausen in Erwartung weiterer Triple-Virenwellen (SARS-CoV2, RSV und Influenza), aber auch auf der Nordhalbkugel ist vom saisonalen Effekt nichts zu merken. Derzeit gibt es starke Anstiege im Abwasser und bei Hospitalisierungen in New York City (Quelle), darunter sind vor allem Kinder und ältere Menschen am stärksten betroffen (Quelle), Florida sieht eine 52% Positivrate bei den Tests (Quelle), in Südkorea gibt es ebenfalls einen starken Anstieg bei der Inzidenz (Quelle). Einen leichten Aufwärtstrend auf niedrigem Niveau gibt es auch in der Schweiz (Quelle). In Irland ist die Positivrate von 4,6 auf 14% gestiegen, die Hospitalisierung von 58 auf 285 in einem Monat. (Quelle). In England sind die Hospitalisierungen letzte Woche (Ende Juli) um 41% gestiegen (im Südosten um 82%).

Mit dem Virus leben lernen, hat nie geheißen, dass man es künftig ignoriert und auf alle scheißt, die sich weiter schützen wollen und müssen, bzw. die schon Langzeitfolgen davontrugen und keine ärztliche Hilfe oder staatliche Unterstützung mehr bekommen. Selbst das schwedische Vorbild von Österreich empfiehlt jetzt in der Pflege infektiöser Covid19-Patienten (Meldepflicht!) regelmäßiges Lüften und den Einsatz von HEPA-Filtern (Quelle). Zahlreiche Länder setzen bereits auf neue Richtlinien für saubere Innenraumluft, darunter Irland, USA, Belgien. In Mexiko kommt gerade die Empfehlung zurück, in Innenräumen wieder Maske zu tragen. Am 20. September 2023 findet die erste Indoor Air Conference der WHO Europa statt. Nur Österreich bleibt die glückselige Insel, wo die Meldepflicht für SARS-CoV2 abgeschafft wurde, LongCOVID-Ambulanzen geschlossen werden und die angepassten Impfstoffe nurmehr an “Risikogruppen” abgegeben werden sollen. Saubere Luft und andere Präventionsmaßnahmen in Kindergärten und Schulen? Fehlanzeige!

Der *relativ* ruhige Sommer 2023

In den Niederlanden gibt es die Daten schon etwas länger, seit der 2. Welle im Herbst 2020 (Quelle)

Im Vergleich zu den letzten beiden Sommern hatten wir in diesem deutlich niedrigere Infektionszahlen, auch im Abwassermonitoring die niedrigsten Werte seit Beginn des Monitorings in Österreich (Oktober 2021). Mutmaßlich wie in anderen Ländern seit Sommer 2021. Dieser verlief ruhig, weil die Impfkampagne noch einen guten Immunschutz gegen ALPHA und die beginnende DELTA-Welle erzeugte, der Reiseverkehr noch stotterte und sonst beschränkende Maßnahmen noch in Kraft waren.

Nachfolgende Erklärung ist vom kanadischen Epidemiologen Colin Furness (Übersetzung, Originalthread 29.07.23):

“Respiratorische Viren sind in erster Linie saisonal, SARS-CoV2 ist anders. Influenza, Erkältungen haben eine Basisreproduktionszahl (R0) von nur etwas höher als 1. Über 1 heißt, anhaltende Ausbreitung, unter 1 verläuft es sich. R nahe über 1 bedeutet, diese Viren brauchen ideale Bedingungen – viele unmaskierte Personen, die ungefilterte Luft teilen – um sich auszubreiten. Das tun wir im Winter viel mehr als im Sommer. Doch SARS-CoV2 hat eine R0 von rund 12 oder höher. Es braucht keine idealen Bedingungen.

Daher hatten wir vergangenen Sommer deutlich steigende Zahlen, weil wir sämtliche Maßnahmen entfernten und das Virus sich ausgebreitet hat. Warum ist das diesen Sommer nicht passiert? Es ist hilfreicher, saisonale Effekte zu ignorieren und zu schauen, was Wellen auslöst: Vorübergehende Immunität und neue Varianten. Den ganzen Sommer über ist die temporär erworbene Bevölkerungsimmunität durch die vorangegangenen Wellen (“Durchseuchung”) langsam gesunken. Und offensichtlich konnte sich keine neue Variante mit Immunflucht durchsetzen. XBB dominiert derzeit, aber ohne plötzliche Welle. Ich sage im Vertrauen, dass keine neue, signifikante Variante da ist, weil viel der momentanen Covid-Fallzahlen durch Reiseverkehr verursacht scheint. Jeder fliegt überall hin, mit Maskenquoten um 2% und stellt damit sicher, dass jede neue Variante, die irgendwo auftaucht, beinahe unmittelbar überall sein wird.

Ab Herbst werden wir ideale Bedingungen für Viren bereitstellen. Und noch wichtiger: Gleichzeitig verschwindet die temporäre Bevölkerungsimmunität. Die Fallzahlen werden also steigen, möglicherweise sehr deutlich. Vielleicht hat es schon begonnen, aber es ist auch möglich, dass der richtige Anstieg im Oktober kommt, wenn wir häufiger drinnen sind. Ich weiß es nicht. Wenn eine effiziente neue Variante kommt, dann stehen uns harte Zeiten bevor. Aber ich bin tatsächlich über ein anderes Muster besorgt:

Wenn die Kinder im September zurück in der Schule sind, falls Covid sich rasch ausbreitet, könnten wir wegen der Immunschwäche vor einem ähnlichen Problem wie letztes Jahr mit den massiven RSV-Wellen stehen. Das epidemiologische Muster ist für mich inzwischen sehr eindeutig: Covid kurz vor der RSV-Saison ist der perfekte Sturm, über den man sich Sorgen machen sollte. Sollte Covid später kommen, könnte es nicht so schlimm werden. […]”

Die neue Variante EG.5.1

Die Mehrheit der Bevölkerung hat bei “OMICRON” aufgehört, mitzuzählen, die wievielte Variante sich seitdem durchgesetzt hat. Von den dominanten Varianten, die neue Wellen ausgelöst haben, sind das BA.1, BA.2, BA.5 und XBB.1.5. Die Rekombinante XBB* ging aus zwei Sublinien von BA.2 hervor. XBB.1.16 konnte sich in Mitteleuropa nicht durchsetzen, wahrscheinlich an der durch BA.5 und XBB.1.5 induzierten temporären (!) Immunität gescheitert.

EG.5 zählt bei der WHO seit dem 19. Juli zu den “Variants of Monitoring”, sie ist ähnlich wie XBB.1.5 aufgebaut, besitzt aber eine zusätzliche Spike-Mutation F456L sowie die Spike-Mutationen Q183E, F486P und F490S. EG.5 stammt von XBB.1.9.2 ab. Die weltweit wachsenden Anteile gehen auf EG.5.1 zurück, welches die S:Q52H-Mutation (die Aminosäure an der Position 52 ändert sich von Glutamin zu Histidin) erworben hat. Die Variante verdoppelt ihren Anteil derzeit alle zwei Wochen (Quelle).

Obwohl sich EG.5.1. derzeit rasch durchsetzt, was bei generell niedrigem Virusgeschehen passiert, sieht man kaum enorme Anstiege bei den Fallzahlen, wiewohl die starken Anstiege bei Hospitalisierungen in NYC auf eine hohe Dunkelziffer hinweisen. Über geänderte Symptome oder schwerere Verläufe ist noch nichts bekannt, aber das sollte nicht in falscher Sicherheit wiegen lassen. Das von den OMICRON-Wellen beherrschte Jahr 2022 war das tödlichste der Pandemie in vielen Ländern, darunter Kanada und Hongkong (Wong et al. 2023), und in Österreich das zweittödlichste nach dem ersten Jahr (die 2. Welle, bei der man aus wahltaktischen Gründen zu spät einen Lockdown verhängt hat). Zudem verlängert OMICRON die Verweilzeit des Virus im Körper (Moriyama et al. 2023). Peluso et al. (2023) haben kürzlich bestätigt, dass Virus-Persistenz bei LongCOVID eine wesentliche Rolle spielt. Unabhängig von den Varianten dringt das Virus über den Geruchsnerv in das Gehirn ein (De Melo et al. 2023). Und da wir schon lange wissen, dass auch fitte, gesunde Menschen LongCOVID bis hin zur Bettlägerigkeit (schweres MECFS) bekommen können, sollte man weitere Infektionen tunlichst vermeiden. Es sollte jeder unabhängig von Alter und Risiko zur Auffrischimpfung gehen und jeder Paxlovid bekommen können, das die Viruslast im Körper senkt und dadurch das LongCOVID-Risiko minimiert (Xie et al. 2023).

Auffrischimpfung

Pfizer und Moderna haben bereits die Zulassung des angepassten XBB-Impfstoffs beantragt. Sie wird für September erwartet. Im September, spätestens Oktober dürfte es also einen auf XBB.1.5 zugeschnittenen monovalenten Impfstoff geben. Monovalent deshalb, weil er im Gegensatz zu den bivalenten BA.1/BA.5-Impfstoffen den Wildtyp nicht mehr enthält, der auch nicht mehr zirkuliert. Das ist notwendig geworden wegen der Imprinting-Gefahr durch die bivalenten Impfstoffe (Wang et al. 2023, Yisimayi et al. 2023), die die Immunantwort gegen OMICRON-Varianten nicht signifikant gegenüber den bisherigen Impfstoffen gegen den Wildtyp erhöhen konnten.

Mit anderen Worten: Der neue Impfstoff im Herbst enthält nur noch die Bauanleitung für die Rekombinante XBB und das Immunsystem kann seine ganze Konzentration auf XBB richten, ohne vom Wildtyp irritiert zu werden. Der angepasste Novavax-Impfstoff wird etwas später, voraussichtlich im November, erhältlich sein, weil Protein-Impfstoffe aufwendiger anzupassen sind.

Da EG.5.1. bis dahin voraussichtlich dominiert und noch XBB.1.5-ähnlich aufgebaut ist, sollte der angepasste Impfstoff weiterhin gut wirken. Hauptkritikpunkt an der derzeitigen Impfstoffentwicklung ist aber die falsche Zielgröße – schwere Verläufe und Todesfälle zu verhindern -, statt die Infektion selbst zu verhindern und damit Milliarden an volkswirtschaftlichen Kosten durch LongCOVID. Diese sogenannten Schleimhautimpfstoffe sind in reger Entwicklung – mit ersten Zulassungsanträgen ist im kommenden Jahr zu rechnen. Die letzten Versuche klangen vielversprechend (Li et al. 2023).

Hauptproblem in Österreich wird sein, überhaupt an eine Impfung zu kommen. Die Impfangebote von Ländern und Gemeinden werden noch bis 31.03.24 finanziert. Niedergelassenen Ärzten wurde das Impfhonorar gekürzt, wodurch viele Hausärzte aufhören zu impfen. Wer kein Risikoattest hat, muss sich argumentativ gut durchsetzen, da die meisten Ärzte den Empfehlungen des Nationalen Impfgremiums folgen, das keine weitere Impfung mehr für (junge) gesunde Menschen vorsieht. Das NIG hält sich hier an die wissenschaftlichen Ergebnisse zu schweren Verläufen und Tod. LongCOVID ist nicht im Fokus bei Impfempfehlungen. Sofern die alten Impfdosen nicht ohnehin entsorgt werden, empfehle ich allen dringend, auf den angepassten Impfstoff zu bestehen! Für Kinder wird es meines Wissens keinen speziellen Impfstoff im Herbst geben, sondern einen Impfstoff für alle Altersgruppen. Mit den in der Mehrzahl schwurbelnden Kinderärzten wird auch das eine Herausforderung, seine (gesunden) Kinder zu impfen.

Update: Die Auslieferung des angepassten Impfstoffs verzögert sich eventuell bis in den Oktober, ein unverzeihlicher Fehler – siehe Artikel von Eric Topol (06.08.23)

Erinnerungen werden wach an das Desaster bei OMICRON und der bewussten, schwerwiegenden Verzögerung des BA.1-Impfstoffs:

“Tatsächlich wäre diese [BA.1] Boosterversion wohl schon im Frühjahr im Eilverfahren zugelassen worden, hätte sich Omikron als gefährlicher herausgestellt. Nachdem die Intensivstationen aber nicht überlaufen waren, baten die Zulassungsbehörden in den USA und Europa die Hersteller, zunächst klinische Studien für verschiedene angepasste Impfstoffe durchzuführen. »Der Druck war raus«, sagt ein politischer Insider.” (Quelle: SPIEGEL-Bericht, 08.08.23)

Schutzmaßnahmen

SARS-CoV2 wurde Anfang Juli mit Ende der Meldepflicht aus dem Epidemiegesetz geworfen. Ohne gesetzliche Grundlage seitens der Gesundheitsbehörden und des Bildungsministeriums gibt es keine Schutzmaßnahmen mehr, das ging aus mehreren Schreiben der Bildungsdirektion an betroffene Eltern hervor. Schutzmaßnahmen wie mobile HEPA-Filter können nur noch im Einzelfall und mit intensiven Gesprächen mit den zuständigen Personen vereinbart werden. Kinder dürfen weiterhin Maske tragen, eine allgemeine Anordnung zum Maske tragen ist aber nicht mehr möglich.

Saubere Luft in Kindergärten und Schulen ist der Passierschein A38 in Österreich. Das Bildungsministerium verweist auf das Gesundheitsministerium und umgekehrt. Die Bildungsdirektion ist weisungsgebunden vom Bildungsministerium.

Beispiel Influenza:

Influenza ist auch keine meldepflichtige Krankheit. Es gibt aber einen Influenza-Pandemieplan:

Auf Basis des Epidemiegesetzes kann bereits eine Quarantänisierung von infizierten Personen, die Durchführung von Schutzmaßnahmen bei Gesundheitspersonal oder sonstigen bestimmten gefährdeten Personen (Impfungen, Chemoprophylaxe), Maßnahmen gegen das Zusammenströmen größerer
Menschenmengen, Verkehrsbeschränkungen, der Einsatz von speziellen “Epidemieärzten und -innen” sowie die Schließung von Schulen und Kindergärten oder anderen Gemeinschaftseinrichtungen veranlasst werden.
” (Seite 12)

Die Information soll vor allem die Fakten über die Bedeutung der Krankheit, Angaben zur Verbreitung des Virus und das Ausmaß der Epidemie enthalten […]” (Seite 34)

Unmittelbar vor Ausbruch der Pandemie hat man diesen Plan auch angewendet:

Ich erinnere mich noch an die Grippewelle im Winter 2019/2020. Im Innsbrucker Land wurden einzelne Volksschulen geschlossen. Begründet hat man das so:

Die Gesundheit hat stets oberste Priorität. Deshalb haben wir uns zu dieser Maßnahme entschlossen.”

“Da Kinder seltener gegen Influenza geimpft sind, können sich die Viren rascher verbreiten und vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen und innerhalb der Familie – bei nicht-geimpften Personen – zu weiteren Ansteckungen führen.”

Vorbeugung besser als Nachsorge.”

Bei der Influenza hat man interessanterweise nie in Frage gestellt, dass Kinder infiziert werden und das Virus weitergeben können. Was bei Influenza gilt, wird bei Covid19 klar missachtet – weder erfährt die Bevölkerung die Fakten über die Bedeutung der Krankheit [LongCOVID], Angaben zur Verbreitung des Virus [Covid is Airborne] noch über das Ausmaß der Epidemie [Kindergärten und Schulen bzw. über “Haushalt” hinausgehende Ansteckungsquellen, später nur noch Abwassermonitoring, keine Angaben mehr zu Todesfällen oder Varianten].

Seit dem Herbst 2020 wurde die Influenzaschutzimpfung ins kostenlose Kinderimpfprogramm aufgenommen. Bis 2020 betrug die Durchimpfungsrate bei Influenza in Österreich unter 10%, im Europavergleich weit unterdurchschnittlich.

Ausführlicher in meinem Übersichtsartikel vom 16.02.2022.

Fakt: Ob meldepflichtig oder nicht – Maßnahmen, die die Ausbreitung einer epidemischen Krankheit verhindern, sind weiterhin möglich!

“Benka sprach von zurückgekehrter “Normalität” nach den ersten Jahren der Corona-Pandemie. Dass es insgesamt nicht mehr Grippetote gab als in früheren Jahren, sei aber möglicherweise daran gelegen, dass von der auch bei Influenza vulnerablen Gruppe der über 65-Jährigen viele schon an Covid-19 gestorben waren.” (STANDARD, 12.07.23)

Wo kämen wir denn hin, wenn wir sowohl Covid- als auch Influenzatote bei den über 65jährigen verhindert hätten? Hier braucht es Aufklärung, Aufklärung, Aufklärung – eine gute Anlaufstelle für Schutzmaßnahmen wie saubere Luft ist die Initiative Gesundes Österreich (IGÖ). Das gilt für Schulen gleichermaßen wie für Betriebe und Gesundheitseinrichtungen.

Die WHO sagt …

… “Das Virus zirkuliert weiterhin um den Globus. Es verändert sich. Es sorgt für Reinfektionen, es tötet und verursacht Langzeitschäden (LongCOVID). Wir werden jene nicht ignorieren, die unter LongCOVID leiden und arbeiten härter für bessere Prävention und Behandlung. Regierungen müssen kritische Maßnahmen aufrechterhalten, um Infektionen zu verhindern (Selbsttests, lüften, Masken, etc.), Früherkennung und klinische Behandlung, Impfen/auffrischen von Risikogruppen, Sequenzieren, um Varianten zu verfolgen und intensive Überwachung mit ständigen Berichten an die WHO.” (Maria Van Kerkhove, 29.07.23)

Es ist also nicht die realitätsferne ZeroCovid-Bubble, die weiterhin Alarmismus betreibt, sondern es kommt von der Weltgesundheitsorganisation, deren Bedeutung der größte Gesundheitsminister aller Zeiten, Johannes Rauch (Grüne), so oft in den Himmel hebt.

Leave a comment

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.