Endlich wird das Wetter schiach!

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Gaisberg-Plateau bei Nebelschwaden

Bei Schönwetter meide ich gewöhnlich den Gaisberg, außer ich habe mir aus Faulheit keine andere Bergwanderung ausgedacht. Naturgemäß ist das Gipfelplateau dann überlaufen von Halbschuhtouristen, von denen die meisten mit dem Auto hinauffahren. Zudem hört man bei bestem Ausflugwetter häufiger die Motorsportfahrer am Kopplring hinauflärmen. Bei jenem Wetterzustand, unter dem die Bevölkerung allgemein Schlechtwetter versteht, wird der Berg deutlich geringer frequentiert und die Schallausbreitung ist zusätzlich gedämpft (ausgenommen Autoreifen auf regennasser Fahrbahn). Zwar werden auch die Wege rutschiger, lassen sich aber mit Trailrunningschuhen mühelos bewältigen.

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Ein Tag im Berchtesgadener Land

prueklein

Eigentlich war eine ganz andere Region geplant. Der Vorteil vom frühen Verschlafen ist die Anzahl der Alternativen. So nahm ich die Linie 260 Richtung Zell am See und stieg an der Haltestelle Baumgarten aus, wo sich auch ein Klettergarten befindet. Überweg gibt es keinen. Im gesamten Aufstieg entlang des Röthelbachs über die Obere Schlegelalm bis kurz vor der Bergstation von der Predigtstuhlbahn habe ich keine Menschenseele getroffen. Oben spielte es sich natürlich ab. Und das an einem Werktag. Wie es hier wohl am Wochenende aussehen mag? Weiterlesen