Endlich wird das Wetter schiach!

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Gaisberg-Plateau bei Nebelschwaden

Bei Schönwetter meide ich gewöhnlich den Gaisberg, außer ich habe mir aus Faulheit keine andere Bergwanderung ausgedacht. Naturgemäß ist das Gipfelplateau dann überlaufen von Halbschuhtouristen, von denen die meisten mit dem Auto hinauffahren. Zudem hört man bei bestem Ausflugwetter häufiger die Motorsportfahrer am Kopplring hinauflärmen. Bei jenem Wetterzustand, unter dem die Bevölkerung allgemein Schlechtwetter versteht, wird der Berg deutlich geringer frequentiert und die Schallausbreitung ist zusätzlich gedämpft (ausgenommen Autoreifen auf regennasser Fahrbahn). Zwar werden auch die Wege rutschiger, lassen sich aber mit Trailrunningschuhen mühelos bewältigen.

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Salzburg-Stadt von ihrer schönsten Seite

Am schönsten ist die Stadt ja dann, wenn man sie aufgrund des Hochnebels gar nicht sieht. So wie am fünften Februar gesehen vom Gaisberg (1287m), dem Hausberg schlechthin. Es war meine 22. Tour seit der Übersiedlung und die fünfte Tour in diesem noch jungen Jahr. Ich gehe derzeit immer dieselbe Strecke, vom Schmederer Platz zur Gersbergalm und dann über die Serpentinen zum Sender.

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Watzmann, Hochkalter, Untersberg, Sonntagshorn und Stauffen im Westen

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