
Rückblickend bin ich nicht mit allen Blogeinträgen glücklich, die ich die letzten Jahre geschrieben habe. Was mir im Moment des Schreibens richtig erschien, ist mir heute teilweise unangenehm, teils schäme ich mich für geäußerte Vorwürfe und Unterstellungen – insbesondere PolitikerInnen und WissenschaftlerInnen gegenüber, aber auch bei JournalistInnen war ich nicht immer zimperlich im Tonfall. Ich ließ mich anstacheln und aufstacheln, aber ich bin ein erwachsener Mensch und selbst verantwortlich für mein Handeln.
Short cut:
Ich hab hier in epischer Breite gebloggt, auch Aussagen getroffen, zu denen ich heute nicht mehr stehe. Soll ich ganze Blogtexte entfernen, einzelne Passagen entfernen oder sie mit einem Kommentar versehen? Ich kann es im Prinzip beantworten, da ich einzelne Blogeinträge bereits entfernt habe. Schließlich soll der Blog kein Archiv für Desinformation sein. Aus Zeitgründen schaff ich es leider kaum, jeden einzelnen Beitrag nochmal auf Herz und Nieren zu überprüfen. In der Wissenschaft ist es übrigens normal, dass man mit fortschreitender Erkenntnis Meinungen ändert und anpasst. Manchmal müssen eingereichte Fachartikel auch zurückgezogen werden, etwa weil es gravierende Methodik- oder Datenmängel gibt.
Fraglos haben die regierenden Politiker viele Fehler gemacht und bestehende Desinformation gefestigt statt zu widerlegen. Dadurch haben wir nach der Pandemie weiter sinkende Impfraten und nur die Desinfektionsspender haben überlebt, obwohl es viele Studien darüber gab, dass Corona und andere respiratorische Viren über feine Aerosole übertragen werden, nicht über große Spucktropfen oder Schmierinfektion.
Ich hab 2022 eingestimmt in den Vorwurf, die Regierung würde durch Abschaffung der Schutzmaßnahmen Eugenik betreiben – das setzt eine Absicht zur Tötung vulnerabler Menschen voraus, war aber letztendlich eine Abwägung zwischen dem Schutz des Einzelnen und der Mehrheitsgesellschaft. Es ist legitim zu kritisieren, mit welchen Argumenten abgewogen wurde und außer Zweifel steht für mich weiterhin, dass es ein schwerer Fehler war, nach Ende der verpflichtenden Schutzmaßnahmen keine explizite Empfehlungen mehr auszusprechen. Hier hätte Wien mit gutem Beispiel vorangehen können, insbesondere die Wiener Linien. Inkompetenz war es in meinen Augen, nach Abschaffung der Schutzmaßnahmen keine Empfehlungen auszusprechen, den Zugang zu Schnelltests beim Hausarzt zu erschweren, die Paxlovid-Versorgung 2022/2023 zu versemmeln, ebenso Impfstoff-Engpässe. Die telefonische Krankmeldung hätte man beibehalten sollen – Covid-Patienten können hochinfektiös sein und gefährden andere PatientInnen beim Hausarzt. Der Kniefall vor Coronaleugnern (“Spaltung”) mit dem angeblichen Fehler der Schulschließungen, die verfrühte Auflösung der LongCovid-Ambulanzen, die behäbige Zuwendung zu MECFS-PatientInnen – da wurden viele kommunikative und handwerkliche Fehler gemacht. Rauch schrieb beim Wechsel auf Bluesky, er würde jeden blocken, der ihm Monströsitäten wie Eugenik unterstellen würde. Ja, berechtigt.
Auf X hab ich einmal gelesen, mich würde niemand mehr ernst nehmen, weil ich mich ständig im Ton vergreife, aber das muss mir nicht gerade jene Person sagen, die in einem Blogartikel mal von “Putinisierung von Johannes Rauch” geschrieben hat. Zwischen einem Genozid verübenden Kriegstreiber und dem österreichischen Ex- Gesundheitsminister liegen doch Welten.
Ab Mitte 2023 hab ich mich sehr daran aufgehängt, dass medial und politisch von “Die Pandemie wurde beendet” gesprochen wurde. Die WHO habe nur den Internationalen Notstand (PHEIC) beendet – damit aber gleichzeitig die Pandemie nach ihren eigenen Definitionen, die sie erstmals nicht auf SARSCov2 anwendeten. Ich schrieb sogar Leserbriefe, wo ich beharrlich auf den angeblichen Unterschied hinwies. So reagierte etwa Dok1-Redakteur Hanno Settele mit der Begründung, dass über hundert Gesundheitsminister weltweit die Pandemie als beendet sähen – was ich nicht akzeptieren konnte.
Stattdessen übersetzte ich Englisch sprachige Twitterthreads ins Deutsche, die eine globale Verleugnung der Pandemie als Folge eines kollektiven Traumas als Ursache ansahen. Das erschien mir in diesem Moment plausibel, im Nachhinein grenzt es an eine Verschwörungserzählung. Dass durch Corona weiterhin Menschen sterben und schwer/chronisch erkranken, ist kein Widerspruch zum Ende der Pandemie – auch endemische Viren sorgen für ständige Erkrankungen. Der Unterschied in der Definition ist, dass es kein neuartiges Virus mehr ist, weil jeder schon einmal damit Kontakt hatte. Pandemie ist nicht offiziell definiert, doch hat es schon etwas von Cherrypicking, nur jene Definitionen zu verwenden, die den Fortbestand der Pandemie sehen.

Es ist nämlich auch klar, dass das Virus ewig weiter mutieren wird, und so wie zu Beginn der Pandemie einzelne Länder wie Schweden, UK, USA (vor allem die Trump-Bundesstaaten), Brasilien das Virus durchrauschen ließen und später etliche Länder nicht mehr konsequent bei den Eindämmungsmaßnahmen waren, so realitätsfern ist es – wie aktuell vom WHN noch ernsthaft gefordert, dass es noch einmal globale Anstrengungen gibt, das Virus einzudämmen. Es gibt ein pseudoindianisches Sprichwort, das sagt “Wenn man entdeckt, dass man ein totes Pferd reitet, steig ab.” – Der Gaul der Eradikation ist längst totgeritten, und war von Beginn an politisch nicht umsetzbar. Wissenschaftlich schon , aber nicht einmal innerhalb Europa herrschte Einigkeit, sondern ein Flickenteppich an Maßnahmen. War leider auch nicht anders zu erwarten, und je mehr Pseudoexperten, desto schlimmer..
Insofern muss ich auch dem von mir stark kritisierten Infektiologen Günter Weiss nachträglich beinahe Recht geben, dass ZeroCovid “realitätsferne Hirngespinste” bezogen auf Österreich waren – damit ist aber nicht die Niedriginzidenz-Strategie gemeint, die Anfang Jänner 2021 im Kanzleramt mit Experten kurz angedacht wurde. Dann wurde die Zielinzidenz aber immer höher gelegt, von 50 auf 400, bis man sich weigerte, nochmal in den Lockdown zu gehen.
Manchmal können übrigens auch gegenteilige Aussagen und Empfehlungen ko-existieren. So hab ich etwa den Variantenmanagementplan von 2022 hart kritisiert, obwohl es objektiv gestimmt hat – die Spitalszahlen sind seit 2023 kontinuierlich zurückgegangen, das System ist durch Covid alleine nicht mehr überlastet. Trotzdem hat man Maßnahmen versäumt, bevor man alles aufgehoben hat – man bedenke die schwere Influenza/RSV-Welle 2022/2023, die fehlende Impfkampagne dazu, das Versäumnis, rechtzeitig RSV-Impfstoff zu bestellen, der kritische Medikamentenmangel in den ersten zwei Jahren nach Aufhebung der Maßnahmen. Was medial als “Nachholeffekte” bezeichnet wurde, war die logische Folge von mehr empfänglichen Personen für virale und bakterielle Infekte nach knapp drei Jahren kollektiver Vermeidung. Das war unvermeidbar, aber Booster-Impfungen, Maske tragen und Lufthygiene hätten schwerwiegende Folgen natürlich begrenzen können.
ZeroCovid und NoCovid
Ich habe beide Begriffe lange Zeit synonym verwendet, weil ich sie wörtlich verstanden habe, und da besteht zwischen “Null” und “kein” Covid nun einmal kein Unterschied. Tatsächlich war NoCovid eine Niedriginzidenz-Strategie (z.B. Inzidenz 50), um die Infektionszahlen möglichst unten zu halten, während ZeroCovid tatsächlich auf Containment abzielte – wie in China, Neuseeland, Australien.

Die nachgemeldeten Toten in Österreich für das erste Pandemiejahr zeigen, dass selbst nach dem strengen ersten Lockdown keine Zero-Infektionszahlen erreicht wurden (Grund: zeitliche Verzögerung zwischen positivem Test und Eintritt des Todes) – es gab also ein beständiges Grundrauschen an Neuinfektionen. Für ZeroCovid hätte man den strengen Lockdown über viele Monate durchziehen müssen, ohne Ausnahmen. Wirtschaftlich und auch gesellschaftlich in Österreich tatsächlich nicht umsetzbar. Die Regierung, insbesondere der damalige Kanzler Kurz, hat ab April 2020 versucht, Maske tragen als respektvolle Kultur des neuen Miteinanders zu bewerben, diese Zäsur in der österreichischen Ellenbogenmentalität aber schnell wieder fallen gelassen, als sich der (lautstarke) Widerstand innerhalb der Bevölkerung geregt hat – auch wenn die ACPP-Ergebnisse gezeigt haben, dass die Mehrheit der Bevölkerung über drei Jahre hinweg die meisten Maßnahmen mitgetragen hat.
Wenn heute also von einer “ZeroCovid-Bubble” die Rede ist, sind tatsächlich jene Anhänger gemeint, die überzeugt waren und teilweise noch sind, das Virus auslöschen zu können wie SARS-CoV-1. Der Vorgänger von SARS-CoV2 war aber weniger ansteckend und vor allem nicht ansteckend, bevor man Symptome gezeigt hat. Zudem zirkulierte das Virus ab dem ersten Pandemiejahr auch in Nerzfarmen (Smičius et al. 2025 preprint), sowie in Wildtieren bzw. Weiße Hirsche (Kuchipudi et al. 2022, Pickering et al. 2022, Hale et al. 2021, Bevins et al. 2023, Feng et al. 2023) und Rehe (Naderi et al. 2025). In Hong Kong wurden Menschen von importierten Syrischen Hamstern infiziert (Yen et al. 2022). Einmal in der Tierwelt endemisch geworden, ist das Virus nicht mehr auszurotten.
Mehr oder weniger in einen Topf geworfen wird diese “Zerocovid Bubble” auch mit Experten und Pseudoexperten, die stetiges Epistemic Trespassing betreiben – sprich, die sich ständig über ihr eigenes Fachgebiet aus dem Fenster lehnen. So benennt ein Evolutionsbiologe mit Schwerpunkt Spinnenmilben ständig neue Phantasienamen für Virusvarianten, im anderen Fall vermutet ein Priester hinter jeder Infektion oder Todesmeldung Covid, im dritten Fall sieht eine Neurowissenschaftlerin die Zunahme von Autismus-Diagnosen bei Kindern durch Covid-Infektionen begründet. Ich sag’s wie’s ist, der Tonfall, wie der Immunologe Marc Veldhoen irreführende Informationen und teils manipulierte Grafiken, widerlegt – gefällt mir auch nicht immer, aber ich bin, nach ein paar Fehlversuchen, in der Lage, das zu ignorieren und mich auf den Kern der Kritik zu konzentrieren – und da ist mir die letzten Jahre doch auch aufgefallen, dass man methodische Mängel, statistische Aussagekraft und vor allem den “Discussion”-Teil von Studien, wo Limitationen besprochen werden, gerne weglässt, um zugespitzte Titel zu produzieren.
Ich hab aber schon 2020 gelernt, wie Wissenschaft funktioniert – durch die Summe an Einzelstudien, die ein “Geflecht von Fakten” (O-Ton: Wissenschaftskommunikator Florian Aigner) bilden, kommt man zu einer statistisch und argumentativ stichhaltigen Aussagekraft. Wir haben spätestens seit der Corona-Podcast-Folge mit Drosten auch PLURV kennengelernt und Coronaverharmloser so entlarvt. PLURV ist aber nicht auf die Verharmloser beschränkt, sondern kann auch Übertreiber angewendet werden. Wenn ich z.B. für die Long Covid Inzidenz immer den Oberrand der relativen Häufigkeit heranziehe (40% aller Infektionen), ist das Cherrypicking, weil die Mehrheit der Studien nun einmal deutlich geringere Häufigkeiten zeigt – und die ganze Inzidenz und Prävalenz-Erhebung kämpft mit dem Mangel an einheitlichen Definitionen und offizieller Erfassung von Long-Covid-Diagnosen. So ehrlich sollte man schon sein, das dazu zu sagen. Ich hab aber auch immer gesagt, dass selbst 1% Long Covid Inzidenz enorm ist, vergleichbar mit 1% paralytischer Polio bei Polioinfektionen – das sind zehntausende Betroffene alleine in Österreich, und vor der Impfung lag die Long-Covid-Inzidenz deutlich höher.
Der Unterschied in der Inzidenz ist deshalb wichtig, weil “jede Infektion macht vulnerabel” oder “jeder ist vulnerabel“, als Begründung dafür, wieder Maßnahmen wie 2020 einziehen zu wollen, so nicht haltbar sind. Das zeigt sich sowohl in den Spitalsaufnahmen als auch beim Ansturm auf Long-Covid-Spezialisten. Die Mehrheit der Betroffenen stammt aus den ersten Pandemiejahren, nicht aus den letzten Jahren. So wie es bessere und schlechtere Influenza-Jahre gibt, mit Driftvarianten, die zu mehr schweren Verläufen führen, trifft das nun auch auf SARS-CoV2 zu. Da kann niemand ausschließen, dass eine pathogenere Variante entsteht, die das Risiko schwerer Verläufe und/oder Long Covid wieder erhöht. Das ändert alles nichts daran, dass es mehr Anlaufstellen für Betroffene braucht, mehr Forschung, mehr soziale Absicherung und auch mehr Schutz vor Verschlechterung der Lebensqualität.
Es gibt das Recht, es nicht mit Gewissheit zu wissen.
Der Chemiker und Wissenschaftsjournalist Lars Fischer hat einmal geschrieben: “Wer beim Recherchieren nicht ein oder zwei Mal die Meinung ändert, recherchiert möglicherweise schlecht.” Wir müssen uns die Möglichkeit offen halten, Unrecht zu haben – und selbst wenn wir die Meinung des Gegenübers nicht teilen, müssen wir die Argumente sachlich entkräften, indem wir uns kritisch hinterfragen.
Im Fall des Essener Neurologen, der MECFS systematisch in die psych(osomatisch)e Ecke drängen will, geht das Widerlegen leicht – schließlich ignoriert er beharrlich neue und alte wissenschaftliche Erkenntnisse zur Krankheitsentstehung und Biomarkern. Im Fall von Veldhoen oder Bergthaler oder Elling, den ich teilweise überhart kritisiert habe, erfordert es schon umfassende Recherche, Grundausbildung oder noch besser ein Studium, um auf dem komplexen Feld der Immunologie, Virologie und Genetik “mithalten” zu können.
Das ist nun schon der x.te-Beitrag zu diesem Thema, und es wird sicherlich nicht der letzte Beitrag sein, weil mich meine eigene fachliche Integrität während der Pandemie umtreibt. Ex-Gesundheitsminister Rauch sagte einmal: “Wie ich mein Handeln erklären kann, ist tatsächlich die Frage, die mich am meisten beschäftigt“. Die richtigen Lehren für die Zukunft kann ich nur ziehen, wenn ich mit mir selbst im Reinen bin. Als Meteorologe habe ich zwangsläufig epistemic trespassing betrieben, und Blogtexte wurden so lang, weil ich das Gefühl hatte, alles gut begründen zu müssen – denn wer sollte einen Meteorologen ernsthaft lesen, der ungefragt Aussagen zur Virologie postuliert?
Eng verbunden ist damit die Frage, in welcher Rolle ich mich in den Jahren 2020-2024 gesehen und tatsächlich befunden habe. War ich die Speerspitze einer No-Covid-Bewegung? Dann war es Aktivismus. Wollte ich die Pandemie mit wissenschaftlichen Recherchen begleiten, die ich in den gängigen Medienformaten vermisste? Dann war es (Citizen) Journalism. Wie will ich mit künftigen Gesundheitsbedrohungen umgehen? Wie in der nächsten Pandemie? Sie lässt sich hoffentlich Zeit. Zudem hat sich auch Social Media verändert und Bluesky kann die Reichweitenstärke von X bei weitem nicht ersetzen, was u.a. an der Repost-Faulheit der Follower liegt (es gibt auf Bluesky keinen Algorithmus, der User pusht, das müssen die User selbst). Ohne Reichweite wird meine Beschäftigung zu dem, was es zu Beginn der Pandemie war – Privatsache. Gleichzeitig bin ich sehr dankbar, dass nun viele Journalisten regelmäßig über Longcovid und MECFS berichten, und dabei reichweitenstarke Plattformen/Medien bespielen. Auch im Hinblick auf betroffene Freunde und Bekannte, vielleicht trifft es mich auch einmal selbst und dann bin ich froh drum.
Eine schwierige Entscheidung. Ich kenne diese Gefühle und Gedanken gut, habe oft genug Beiträge von mir gelöscht oder bearbeitet, weil ich im Nachhinein nicht mehr zu hundert Prozent hinter ihnen stand. Mein Eindruck ist, dass das ein recht normaler Verlauf im Leben ist, weil wir uns weiterentwickeln und neue Meinungen bilden, in einem ständigen Lernprozess sind. Ich hoffe, dass Du für Dich einen guten Weg findest.
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Ich schätze Ihre kritische und selbstkritische Haltung sehr. Dass Sie offenbar in manchen Fragen nicht immer komplett Recht hatten, ändert nichts daran, dass Sie eine Richtschnur für mein Verhalten zur Verfügung stellten, die mir auch im Rückblick klug erscheint. Ich denke, ohne Emotion kommt keine kritische Haltung zustande, die gegen all den Schwachsinn und Anpassungsdruck standhält. Sobald man sich involviert, reagiert man auch manchmal in einer Weise, die einem später nicht mehr ganz angemessen erscheint. Wenn man es zugeben kann, ist das ungewöhnlich viel. Ich finde es sehr interessant, wie Sie im Rückblick Einzelnes korrigieren, und es hilft mir – so wie auch Ihr Bericht über Ihre kürzliche Erkrankung -, meinen eigenen Kompromiss zwischen Vorsicht und sozialer Teilhabe zu gestalten. Danke!
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